Elektrizität

Energieanwendung



Kaufhilfe für Leuchtmittel

Wie hell eine 60-Watt-Glühbirne ist, kann sich jeder vorstellen. Doch wie hell ist eine 7-Watt-Leuchtdiode (LED) oder eine 11-Watt-Energiesparlampe? Neue Orientierungshilfe ist die Masseinheit «Lumen». Indem sie den Lichtstrom angibt, beschreibt sie die Helligkeit eines Leuchtmittels.

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Richtig waschen - ein neues Zeichen setzen

Fast jedes Kleidungsstück hat eine, die wenigsten lesen sie, und noch weniger verstehen sie – die Pflegeanleitung mit den prägnanten Piktogrammen der Ginetex (The International Association for Textile Care Labelling). Wir erklären, was die Pflegesymbole eigentlich bedeuten und wie Sie sie in Zeiten der Energieeffizienz tatsächlich anwenden sollten. Denn gerade die Temperaturangaben beim Waschen wirken überholt. So fehlt das Zeichen für 20 Grad – die Temperatur, die für die meisten Waschgänge völlig ausreichend ist.

Pflegesymbole geben die maximal empfohlene Waschtemperatur an. Aber heutige Waschmittel und moderne Waschmaschinen erzielen schon bei tieferen Temperaturen genauso gute Waschergebnisse. Und: Nicht alles muss zwingend in den Tumbler. Wenn man bedenkt, dass die Waschküche bis zu einem Fünftel des Gesamtstromverbrauchs in einem Haus ausmacht, liegt hier ein immenses Sparpotenzial brach.

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3-D-Druck: vielschichtige Technik

Dreidimensionales Drucken ist ein sogenannt additives Herstellungsverfahren: Statt Material abzutragen (durch Fräsen, Bohren, Drehen, Schleifen usw.), entsteht ein Werkstück durch schichtweises Auftragen von Material.

Ausgangspunkt ist ein dreidimensionales digitales Modell. Dieses wird rechnerisch in dünne Schichten zerlegt. Der 3-D-Drucker bringt dann Schicht um Schicht auf – wie wenn man Bierdeckel miteinander verkleben würde, um einen Kartonwürfel zu erhalten. Einiges komplexer als ein Würfel ist das E-Auto «Strati» der Firma Local Motors. Trotzdem kommt es komplett aus dem 3-D-Drucker.

3-D-Druck-Verfahren lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen die Schmelzschichtung: Ein Druckkopf bringt – wie eine bewegliche Heissklebepistole – aufgeschmolzenes Material schichtweise auf. Zum andern die schichtweise Verfestigung: zum Beispiel ein Laserstrahl, der ein Metallpulver durch Aufschmelzen versintert («zusammenbackt»), ein flüssiges Bindemittel, das Gipspulver verfestigt, oder ein Lichtstrahl, der fotoempfindliches Harz aushärtet.

3-D-Druck ermöglicht die Herstellung von Einzelteilen oder Kleinserien sowie von Werkstückformen, die herkömmlich nicht herstellbar sind.

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Heizungsarten und ihre Energieträger

Insgesamt gibt es im Jahr 2012 in der Schweiz etwa 1,7 Mio. beheizte Häuser. Das sind 400 000 mehr also noch 1990. Schon damals war das Kohlezeitalter lange vorbei. Aber noch 60 Prozent aller Heizungen liefen mit Öl. 2012 sind es immerhin noch 50 Prozent. Zugenommen hat vor allem der Anteil an Wärmepumpen (von rund 2 auf 10%) und jener der Gasheizungen (von rund 9 auf gut 15%). Umgekehrt an Popularität verloren hat der Heizenergieträger Holz (von gut 17 auf 12%). Noch immer ein Nischendasein fristen die Fernwärme und Sonnenkollektoren. Letztere kommen aufgrund ihres eingeschränkten Potenzials vor allem unterstützend – in Kombination mit Erdgasheizungen oder Wärmepumpen – zum Einsatz. Der Anteil an Elektroheizungen (ohne Elektrowärmepumpen) dürfte aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in Zukunft weiter schwinden.

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Speichermedien: Begrenztes Erinnerungsvermögen
Ton-, Bild-, Filmaufnahmen sind ein Segen. Sie ermöglichen uns, flüchtige Momente für immer aufzubewahren. Für immer? Leider haben die meisten heute bekannten Speichermedien eine Lebensdauer von wenigen Jahrzehnten. Und nicht nur die Datenträger, sondern auch die Daten haben eine Ablauffrist.

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Ein neues Leben für Elektroschrott
In der Schweiz entsteht jedes Jahr ein Berg aus 216’190 Tonnen Elektroschrott (zweieinhalb Mal das Gewicht des Prime Towers). Weltweit fallen jedes Jahr 48,9 Millionen Tonnen Elektroschrott an (acht Mal das Gewicht der Pyramiden von Gizeh). Hierzulande werden Elektro- und Elektronikgeräte in einem ausgeklugelten Rucknahmesystem in hohem Masse wiederverwertet.

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Effizientes Kochen
Eine Studie der Swiss Alpine Laboratories for Testing of Energy Efficiency S.A.L.T. von 2012 zeigt, dass die Wahl einer Kochmethode einen grossen Einfluss auf den Stromverbrauch hat: Der Unterschied zwischen der effizientesten Methode und der ineffizientesten beträgt einen Faktor zehn. Die Studie ergab zudem, dass sich mit einfachen Verhaltensanpassungen oder effizientem Kochgeschirr weit mehr Strom sparen lässt als mit effizienten Herdtechnologien oder Spezialgeräten.

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Händetrockner
Dass man sich nach dem Besuch des «stillen Örtchens» die Hände waschen soll, ist altbekannt. Doch für die Hygiene ebenso wichtig ist das Abtrocknen, übertragen doch feuchte Hände bis zu tausendmal mehr Keime als trockene Haut.

Gemeinschaftshandtücher wären allerdings der falsche Weg, solche sind ausgesprochen unhygienisch. Zum Händetrocknen in öffentlichen sanitären Einrichtungen stehen deshalb in der Regel Stoffhandtuchrollen, Papierhandtücher, Warmluft-Händetrockner oder Jetstream-Händetrockner zur Verfügung.

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Natürlicher und technischer Schnee
Schneeflocken entstehen nur in der Natur. Künstlich hergestellter Schnee (technischer Schnee) besteht aus gefrorenen Wassertröpfchen. Seine Dichte ist etwa dreimal so hoch wie die von Naturschnee. Dies hat den Vorteil, dass er von den Pistenfahrzeugen nur noch verteilt und nicht mehr verdichtet werden muss.

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Fortschrittliche Raumkühlung
Die «Umwelt Arena» in Spreitenbach (AG), eröffnet am 24. August 2012, nutzt zum Heizen und Kühlen fortschrittliche Haustechnik. Unter anderem wird Sonnenwärme zur Klimatisierung verwendet – die Umwelt dankt es.

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Elektrische Erregung des Herzes

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Satellitennavigation
Die Positionsbestimmung mithilfe von Satelliten verbreitet sich immer mehr und wird längst nicht mehr nur im Auto angewendet. Bestimmte Fotoapparate beispielsweise speichern bei jedem Bild den aktuellen Standort, oder landwirtschaftliche Fahrzeuge werden so gesteuert, dass beim Düngen keine Überlappung entsteht mit bereits gedüngten Flächen. Eine Spielerei ist das sogenannte Geocaching: Schnitzeljagden mithilfe der Satellitennavigation.

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Berühre mich! So funktioniert ein Touchscreen
Viele moderne elektronische Geräte lassen sich über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, einen sogenannten Touchscreen, bedienen. Beispiele sind nicht nur Mobiltelefone und Tablet-Computer, sondern auch Billettautomaten, Registrierkassen oder Maschinensteuerungen.

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Logistik der Paketpost
Die Stromanwendung sehen und verstehen anhand der Logistik der Paketpost

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Moderne Mobilität: Strom statt Benzin und Diesel
Ein Blick ins 19. Jahrhundert zeigt, dass die ersten Autos keinen Benzinmotor hatten, sondern einen Elektroantrieb. Sie profitierten schon damals von dessen hohem Wirkungsgrad. Später allerdings setzte sich der Verbrennungsmotor durch, weil die Batterien gross und schwer waren und das Aufladen viel länger dauerte als das Füllen eines Tanks.

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Hightech im Operationssaal
An kaum einem Ort ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung wichtiger als im Operationssaal. Eine Vielzahl technischer Hilfsmittel helfen mit, Leben zu retten.

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Gut zu wissen: So spart man im Supermarkt Energie
Nicht mehr nur Wohnhäuser werden nach dem Minergie-Standard gebaut. Auch beim Erstellen von Büro- und Verkaufsgebäuden wird vermehrt auf einen tiefen Energieverbrauch abgezielt. Das Schaubild zeigt, was es dazu alles braucht. Reinklicken lohnt sich!

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Wärmepumpen
Wärmepumpen sind attraktive Alternativen zu Öl- und Gasheizungen. Sie verringern die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und die Belastung der Atmosphäre mit dem klimaschädlichen Kohlendioxid.

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Elektrizität

EW Oftringen AG
Neugasse 4, 4665 Oftringen
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