Veränderungen am Markt

Der individualisierte Medienkonsum ist heute Realität. Mit Hybrid-TV wachsen Fernsehen und Internet zusammen und eröffnen neue Nutzungsmöglichkeiten. Individualisiert abrufbare Video- und TV-ähnliche Dienste treiben den Bedarf an Bandbreite und Kapazität in den Telekommunikationsnetzen weiter in die Höhe. Immer mehr untereinander vernetzte Geräte, die permanent online im Einsatz stehen, stellen in vielen privaten und beruflichen Welten den Normalfall dar. Die «Digital Natives» – das heisst jüngere, digitalaffine Zielgruppen – nehmen mehr und mehr Abschied von konfektionierten Kommunikations- und Entertainmentprodukten zugunsten von einzeln abrufbaren und in Sessions organisierten Events, die via IP übertragen werden.


Aufgrund dieser Entwicklung wurden in den letzten Jahren analoge Datenübertragungstechniken zunehmend durch digitale Anwendungen ersetzt, so etwa durch «Fiber to the Home» (FTTH). Dabei handelt es sich um ein Fernmeldenetz, das über Glasfasern direkt bis zum Endkonsumenten in jedes Mehr- oder Einfamilienhaus bzw. Geschäftshaus geführt wird. Bisher waren Häuser und Wohnungen von Privatpersonen auf dem letzten Teilstück des Netzes («Letzte Meile») in der Regel nicht durch Glasfasernetze erschlossen, sondern über Kupferleitungen bzw. Koaxialkabel bei TV-Kabelnetzen. FTTH stellt damit die letzte Ausbaustufe des Glasfasernetzes dar.


«Der Konsum an Videoservices, Online Gaming, Music Streaming, Video on Demand sowie der Einsatz von cloudbasierten Diensten erhöht die Nachfrage nach Bandbreite exponentiell.»


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